Verfolgungsjagd auf A19: Raser gibt nach mehreren gefährlichen Manövern auf

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In diesem Artikel nach sich ziehen wir Ihnen verknüpfen ausführlichen Artikel zur Definition von Unfällen geteilt. Eingehen finden Sie gleichwohl gerne in unserem Artikel.

Güstrow – Mit sehr gefährlichen Manövern hat ein Raser in Mecklenburg-Vorpommern versucht, die Polizei abzuschütteln. Er wurde während geschnappt. Pures Glücksgefühl verhinderte Unfälle.

Die Polizei verfolgte den Raser mit hohem Zeitmaß. (Symbolbild)  © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Die wilde Verfolgungsjagd ereignete sich in jener Silvesternacht, wie die Polizei am Montag mitteilte. Demnach fiel einer Streife am Sonntag gegen 0.45 Uhr ein Karre in Güstrow im Landkreis Rostock uff, dasjenige mit etwa 80 Kilometern pro Stunde uff jener Goldberger Straße fuhr.

Mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn nahmen die Beamten die Verfolgung uff und wollten dasjenige Fahrzeug stoppen. Doch jener 33-jährige Fahrzeugführer beschleunigte und raste mit 130 solange bis 150 km/h wohnhaft bei erlaubten 70 km/h darüber hinaus die Plauer Straße in Richtung Klueß.

Während seiner Winkelzug überholte jener Mann mehrere Fahrzeuge – gleichwohl an unübersichtlichen Stellen -, ohne uff den Gegenverkehr zu ästimieren.

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Die Polizei versuchte, den 33-Jährigen mit einem weiteren Streifenwagen aus Hoppenrade kommend uff jener B104 zu stoppen. Doch dasjenige gelang nicht.

“Nur jener Zufall verhinderte hier verknüpfen folgenschweren Verkehrsunfall mit den Einsatzkräften”, sagte ein Polizeisprecher.

Der Raser drückte seinen Gasfuß durch. (Symbolbild)
Dieser Raser drückte seinen Gasfuß durch. (Symbolbild)  © andriano/123rf

Dieser 33-Jährige setzte seine Winkelzug uff jener A19 fort. Dort fuhr er in Richtung Rostock und schaltete hiermit sogar sein Licht aus. Die Streifenwagen verfolgten ihn und beschleunigten hiermit uff solange bis zu 240 km/h.

Im Kontext Glasewitz fuhr jener Raser von jener Überlandstraße ab. Mit solange bis zu 180 Sachen raste er durch mehrere Orte. In Laage stoppte er sein Karre und ergab sich den Beamten. Vor Ort musste er pusten. Dieser Test ergab verknüpfen Alkoholpegel von 0,4 Tausendstel.

Nachher Datensammlung jener Polizei begründete jener Mann seine riskante Winkelzug mit jener Muffe, seinen Führerschein wegen eines in Güstrow begangenen Überholmanövers zu verlieren. Dieser Plan ging mächtig schief: Die Beamten nahmen ihm in Laage den Lappen weg.

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Gegen den 33-Jährigen wird jetzt unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

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