Ukraine-Krieg im Liveticker: Kiew lässt Hubschrauber-Absturz aufklären

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In diesem Artikel nach sich ziehen wir Ihnen verschmelzen ausführlichen Artikel zur Definition von Unfällen geteilt. Paroli bieten finden Sie nicht zuletzt gerne in unserem Artikel.

Die internationale Debatte zusätzlich mögliche Panzerwagen-Lieferungen an die von Russland angegriffene Ukraine nimmt weiter Reise hinaus.

Liew – Dieser Tod des ukrainischen Innenministers zusammen mit einem Hubschrauber-Kollaps wirft viele Fragen hinaus: War es ein Unfall? Oder doch ein Offensive? Staatsoberhaupt Selenskyj (44) verspricht Aufschluss.

in Blick hinaus die Absturzstelle eines Hubschraubers in Brovary. Es habe hierbei mindestens 18 Tote gegeben.  © Daniel Cole/AP/dpa

Nachher dem Tod des ukrainischen Innenministers Denys Monastyrskyj (†42) und 13 weiterer Menschen zusammen mit einem Hubschrauber-Kollaps sind die Hintergründe weiter unklar.

Er habe den Geheimdienst mit jener Aufschluss betraut, sagte Selenskyj in einer Videoansprache am Mittwochabend.

Unterdessen nimmt die internationale Debatte zusätzlich mögliche Panzerwagen-Lieferungen an die von Russland angegriffene Ukraine weiter Reise hinaus. Und den USA bereitet ein gemeinsames Manöver von Russland und seinem Verbündeten Weißrussland Sorgen.

"Vorspiel für dritten Weltkrieg": Polen warnt vor Niederlage der Ukraine
Ukraine
“Vorspiel zu Gunsten von dritten Weltkrieg”: Polen warnt vor Niederlage jener Ukraine

Die Gesamtheit aktuellen Entwicklungen jener Ukraine findet Ihr hier in unserem Ticker.

19. Januar, 6.10 Uhr: Nato-Generalsekretär: Ukraine bekommt schwerere Waffen

Die Ukraine wird nachdem Unterlagen von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg schwerere Waffen zu Gunsten von den Kampf gegen Russland erhalten.

Vom Treffen jener Ukraine-Kontaktgruppe hinaus dem rheinland-pfälzischen US-Stützpunkt Ramstein am Freitag werde die Botschaft Essen gehen, dass es “mehr weiterführende Unterstützung, schwerere Waffen und mehr moderne Waffen” schenken werde. Es handele sich um verschmelzen Kampf zu Gunsten von die eigenen Werte und die Parlamentarismus.

Ob es Ankündigungen zur Lieferung von Panther-2-Panzern schenken wird, ließ Stoltenberg ungeschützt. Vorstellbar wäre nicht zuletzt, dass jener Norweger vor allem darauf anspielte, dass Großbritannien jener Ukraine 14 Panzerwagen vom Typ Challenger 2 zur Verfügung stellen will.

19. Januar, 6 Uhr: Selenskyj kritisiert internationales Zögern zusammen mit Unterstützung

Selenskyj warf jener internationalen Nähe unterdessen zu langes Zögern vor.

“Die Zeit, welche die freie Welt zum Denken gewünscht, wird vom Terrorstaat (Russland) zum Töten genutzt”, sagte jener ukrainische Staatschef beim Weltwirtschaftsforum in Davos in einer Video-Monolog. Derzeit gehe es insbesondere drum, Russland zusammen mit dessen militärischer Mobilmachung zuvorzukommen.

Selenskyj forderte: “Die Belieferung mit westlichen Kampfpanzern muss einer nächsten Invasion mit russischen Kampfpanzern zuvorkommen.” Dies betreffe nicht zuletzt die Verfügbarmachung von Flugabwehrsystemen. Jene sollen vor den “nächsten russischen Raketenangriffen kommen”.

19. Januar, 5.30 Uhr: US-Regierung sorgsam zusätzlich Manöver von Russland und Weißrussland

Die USA äußerten sich sorgsam zusätzlich die gemeinsamen Manöver von Russland und Weißrussland.

Dieser Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby, sagte, Weißrussland habe Russland “unzweideutig und nachweisbar” beim Offensive hinaus die Ukraine unterstützt. “Jene Übungen werden wie schon in jener Vergangenheit von uns beobachtet und überwacht.” Man verfolge sie “mit Sorge”. Es gebe bislang dessen ungeachtet keine Hinweis dazu, dass Weißrussland selbst plane, in die Ukraine einzudringen.

Putin-Vassal Alexander Lukaschenko (68). Seine Armee führt derzeit ein gemeinsames Manöver mit Russland durch.
Putin-Vassal Alexander Lukaschenko (68). Seine Streitkräfte führt derzeit ein gemeinsames Manöver mit Russland durch.  © Montage: Maxim GUCHEK / BELTA / AFP, Andrei Stasevich/BelTA/AP/dpa

19. Januar, 5.10 Uhr: Wagner-Chef sieht Verräter im Kreml und fordert Youtube-Verbot

Dieser Chef jener russischen Privatarmee Wagner, Jewgeni Prigoschin, warf Mitarbeitern aus dem Umfeld von Kremlchef Wladimir Putin in jener Präsidialverwaltung Verrat vor.

Sie täten so, qua seien sie hinaus Putins Rennbahn, störten dessen ungeachtet in Wahrheit den Kriegsverlauf und warteten hinaus ein rasches Finale, um sich zusammen mit einer Niederlage Russlands den USA anzudienen, behauptete Prigoschin laut einer Mitteilung. Die Truppen des Geschäftsmanns ringen neben jener russischen Streitkräfte in jener Ukraine. Zusammen sagte er, dass Moskau demnächst seinen Forderungen nachdem einer Sperrung jener Videoplattform Youtube nachkommen werde.

19. Januar, 5 Uhr: Treffen jener Verteidigungsminister in Estland

Vor neuen Gesprächen in Ramstein zusätzlich westliche Militärhilfe zu Gunsten von die Ukraine werden die Verteidigungsminister mehrerer europäischer Staaten am Wochenmitte in Estland zusammenkommen.

Unter einem Treffen hinaus dem Militärstützpunkt Tapa wollen sie am Wochenmitte ihre neuesten Hilfspakete zu Gunsten von Kiew vorstellen.

19. Januar, 4.45 Uhr: Lieferung von Panther-Panzern in Sicht – Unterstützung mit USA in Spreeathen

Nachher monatelangen Diskussionen rückt die Lieferung von Panther-Kampfpanzern an die Ukraine näher. Kanzler Olaf Scholz (SPD) ist nachdem übereinstimmenden Medienberichten nun dazu bereit liegend – dessen ungeachtet nur unter Bedingungen.

Laut “Süddeutscher Zeitung” und “Skizze”-Zeitung stellte Scholz in einem Telefonat mit US-Staatsoberhaupt Joe Biden lukulent, Deutschland könne nur liefern, wenn die USA ihrerseits jener Ukraine eigene Abrams-Panzerwagen zur Verfügung stellen.

“Skizze” meldete unter Revision hinaus Regierungskreise, Scholz wolle sowohl deutsche Panther-Lieferungen zulassen qua nicht zuletzt Nato-Partnern dies erlauben – wenn denn nicht zuletzt die USA ihre Abrams-Panzer zur Verfügung stellten. Demzufolge geht es dem Kanzler drum, dass Europa und die USA Panzerwagen nur verbinden an Kiew schenken, damit jener russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin die Nato nicht spalten könne. Dies Kanzleramt wollte sich am Abend zu den Berichten nicht bemerken.

Ein Kampfpanzer Leopard 2.
Ein Panzerwagen Panther 2.  © Peter Steffen/dpa

19. Januar, 4.30 Uhr: Estland fordert Lieferung von Kampfpanzern an Ukraine

Estlands Verteidigungsminister Hanno Pevkur hat Deutschland und andere Bündnispartner zur Lieferung von modernen Waffensystemen an die von Russland angegriffene Ukraine aufgerufen.

“Estland unterstützt nachdrücklich, jener Ukraine allesamt notwendige militärische Ausrüstung bereitzustellen, um diesen Krieg zu Vorteil verschaffen, einschließlich schwerer Ausrüstung wie Panther-Panzer”, sagte er jener Deutschen Zeitungswesen-Büro eines Agenten in Tallinn vor einem Treffen von mehreren europäischen Verteidigungsministern am Wochenmitte in Estland. Dies müsse “zeitnah” erfolgen. “Dieser Resultat dieses Krieges wird die Zukunft unserer gemeinsamen Sicherheit erzwingen”, betonte Pevkur.

19. Januar, 3.15 Uhr: Panzerwagen-Lieferung: Meist Protest in jener Volk

Die Lieferung von Panther-Kampfpanzern in die Ukraine wird in jener Volk weiterhin vorwiegend skeptisch gesehen. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag jener Deutschen Zeitungswesen-Büro eines Agenten sprechen sich 43 von Hundert jener Befragten dagegen und nur 39 von Hundert dazu aus. 16 von Hundert zeugen keine Unterlagen.

Die Lieferung von Kampfpanzern westlicher Fabrikat spielt eine zentrale Rolle. Polen und Suomi sind im europäischen Verbund zur Lieferung von Panther-2-Panzern bereit liegend. Kanzler Olaf Scholz (SPD) hat sich noch nicht nach allem kategorisch.

Deutschland nimmt eine Schlüsselrolle ein, weil die Panther-2-Panzer hier produziert werden. Die Bundesregierung muss jede Weitergabe dieser Panzer genehmigen. Mit einer solchen Genehmigung hat die Mehrheit jener von YouGov Befragten keine Frage. 47 von Hundert wären dazu, 38 von Hundert dagegen, 16 von Hundert zeugen keine Unterlagen.

Deutschland hat seitdem dem russischen Offensive hinaus die Ukraine vor weitestgehend einem Jahr schon Waffen und militärische Ausrüstung im Zahl von mehr qua 2,2 Milliarden Euro in die Ukraine geliefert – darunter schwere Artilleriegeschütze und Flugabwehrsysteme. Jeder dritte Befragte (33 von Hundert) meint, dasjenige sei schon jetzt zu viel. 24 von Hundert sagen, jener Umfang jener Lieferungen sei so genau richtig. 25 von Hundert fordern mehr militärische Unterstützung zu Gunsten von die Ukraine aus Deutschland.

19. Januar, 2.15 Uhr: Heusgen sieht Panzerwagen-Lieferung qua “moralische Verpflichtung”

Dieser Sprossenstiege jener Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, hat eine Führungsrolle Deutschlands zusammen mit jener Lieferung von Kampfpanzern in die Ukraine gefordert.

“Wenn Sie resultieren wollen, kann dasjenige nicht heißen, immer nur dasjenige Nötigste qua Vorhergehender zu zeugen”, sagte jener frühere Top-Diplomat jener Deutschen Zeitungswesen-Büro eines Agenten von kurzer Dauer vor den Beratungen jener Ukraine-Alliierten zusätzlich weitere Waffenlieferungen. “Wir sollen vorangehen und welche Vorhut nicht zuletzt tatsächlich wahrnehmen.”

Heusgen kritisierte, dass die Panzerwagen-Lieferung verschleppt worden sei. “Wenn wir sehen, welches schreckliche Schmerz die Russen auftischen in den besetzten Gebieten, dann besteht beim Themenkreis Panzerwagen nicht zuletzt eine moralische Verpflichtung”, sagte er. Putin rücke kein Jota von seiner Politik ab. “Und dann muss man wie am Schnürchen sagen: Dieser Mann versteht leider nur die Sprache jener Rauheit.”

Christoph Heusgen (67), Chef der Münchner Sicherheitskonferenz.
Christoph Heusgen (67), Chef jener Münchner Sicherheitskonferenz.  © Jörg Carstensen/dpa

19. Januar, 0.47 Uhr: Berichte: USA zubereiten umfangreiche Waffenlieferungen vor

Die USA zubereiten nachdem Berichten neue umfangreiche Waffenlieferungen an die von Russland angegriffene Ukraine vor.

Dies Nachrichtenportal “Politico” berichtete am Mittwoch unter Revision hinaus informierte Kreise, dass die USA unter anderem die Lieferung von Radschützenpanzern des Typs Stryker erwägen. Radschützenpanzer werden etwa zur Aufschluss und zum Zuführung eingesetzt und sollen hohen Sicherheit vor Angriffen offenstehen.

Es werde derzeit nicht erwartet, dass die USA die Lieferung eigener Abrams-Panzerwagen genehmigen, hieß es in dem Review. Grund sei die aufwendige Instandhaltung und Bildung an dem Panzerwagen.

Von offizieller Stelle gab es hierfür zunächst keine Inkraftsetzung.

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