Sieben Jahre nach Rodelunfall am Fichtelberg: Zahnärztin will Schadenersatz

0 30

In diesem Artikel nach sich ziehen wir Ihnen vereinigen ausführlichen Artikel zur Definition von Unfällen geteilt. Stellung nehmen finden Sie fernerhin gerne in unserem Artikel.

Im Januar 2016 war es hinauf einem Rodelhang am Fichtelberg zu einem Unfall gekommen. Dasjenige Todesopfer hatte sich den Knöchel gebrochen und will nun Schadensersatz.

Oberwiesenthal/Elbflorenz – Weitestgehend genau sieben Jahre nachdem einem schweren Rodelunfall in Oberwiesenthal muss sich nun dasjenige Oberlandesgericht Elbflorenz mit dem Kasus vereinnahmen.

Im Januar 2016 war es am Fichtelberg zu einem Rodelunfall gekommen. Nun muss dasjenige Oberlandesgericht reichlich Schadenersatzansprüche verhandeln. (Symbolbild)  © 123rf/ egubisch

Wie dasjenige Strafgericht mitteilte, war es Herkunft Januar 2016 hinauf einer Rodelbahn am Fichtelberg zu einem Unfall gekommen.

“Die Klägerin behauptet, sie habe sich mit ihrem Schlitten an einem steilen Streckenabschnitt hinauf jener rechten Seite jener Rodelbahn befunden, qua unvorhergesehen hinauf jener vor ihr liegenden Piste ein großes ‘Loch’ – ein Entwässerungsgraben mit einem darin verlegten Rohrleitung, wie sich dann herausstellte – erkennbar geworden sei. Während es ihrem, hinauf demselben Schlitten hinter ihr sitzenden Ehemann, noch rechtzeitig gelungen sei, vom Schlitten abzuspringen, sei sie selbst mit dem Schlitten in den Graben hineingefahren”, heißt es in jener Mitteilung.

Für dem Unfall hatte sich die Nullipara, eine Zahnärztin, den Knöchel an Schien- und Wadenbein gebrochen. Nun will sie Schadensersatz.

Nach Puma-Pleite: Ministerin Lambrecht auf Verteidigungsmission in Sachsen
Erzgebirge
Nachdem Puma-Pleite: Ministerin Lambrecht hinauf Verteidigungsmission in Sachsen

“Sie gefragt ein Schmerzensgeld von mindestens 15.000 Euro. Des Weiteren verlangt sie Substitut pro erlittene Vermögensschäden, darunter Verdienstausfall von rund 20.000 Euro und Haushaltsführungsschaden von 1500 Euro”, so eine Gerichtssprecherin.

Rodelbahn war nicht zugreifbar

Die Besitzerin jener Rodelbahn hält schon dagegen, dass die Piste vor dem 16. Januar keiner geöffnet gewesen sei, da es fernerhin erst an diesem Tag genug Schnee gegeben hätte, um den Hang zu präparieren, Unebenheiten auszugleichen und Fangzäune aufzustellen sowie den Streckenverlauf zu kennzeichnen. Am Unfalltag, dem 7. Januar, sei die Strecke nicht zugreifbar gewesen. Zu diesem Zweck gab es Hinweisschilder, elektronische Anzeigetafeln und vereinigen Item hinauf jener Webseite jener Beklagten.

Dasjenige zuständige Landgericht hatte jener Klage teilweise stattgegeben, da die bloße Sperrung nicht ausgereicht hätte. Welcher Klägerin hätte wegen Selbstgefährdung demgegenüber eine Mitschuld.

“Gegen dasjenige erstinstanzliche Urteil nach sich ziehen jedwederlei Parteien Lebensziel eingelegt. Die Klägerin verlangt hundertprozentigen Substitut ihrer Schäden, während die Beklagte vollständige Klageabweisung gefragt”, erklärt die Sprecherin.

Nun muss jener pro Sportrecht zuständige 13. Zivilsenat am 18. Januar reichlich die Klage verhandeln.

Cevap bırakın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak.