Harte Landung nach Tandem-Sprung: Kölner Unternehmen muss Schmerzensgeld zahlen

0 13

In diesem Artikel nach sich ziehen wir Ihnen vereinen ausführlichen Artikel zur Definition von Unfällen geteilt. Erwidern finden Sie zweite Geige gerne in unserem Artikel.

Köln – Ein Fallschirmspringer ist nachdem einem Urteil des Landgerichts Köln denn Fluggast zu betrachten und hat somit im Fallgrube eines Unfalls Anspruch aufwärts Schmerzensgeld und Schadensersatz. Dies ist welcher noch nicht rechtskräftigen Wettkampf zufolge unabhängig davon, ob welcher Unfall durch ein Verschulden des Anbieters zustande kam.

Welcher Kernpunkt wurde vor dem Landgericht Köln verhandelt.  © Oliver Höhe/dpa

In dem betreffenden Kernpunkt, reichlich den dies Landgericht am Freitag informierte, ging es um vereinen Mann, welcher in welcher Eifel an einem Tandem-Fallschirmsprung teilgenommen hatte.

Vor dem Sprung unterzeichnete welcher Mann vereinen Vertrag mit Haftungsausschluss-Erläuterung, in dem er aufwärts eine Unfallgefahr c/o welcher Landung hingewiesen wurde. Tatsächlich kam es dann zu einer harten Landung, c/o welcher sich welcher Mann vereinen Wirbelkörperbruch zuzog. Er leidet seitdem unter starken Weh tun, Seltenheitswert haben c/o Verschuldung.

Obwohl welcher Mann die Vereinbarung unterschrieben hatte, verklagte er dies Kölner Unternehmen, dies die Tandem-Sprünge anbietet.

Leverkusener Clan-Prozess: Gericht fordert lange Haftstrafen
Gerichtsprozesse Köln
Leverkusener Clan-Prozess: Justizgebäude fordert tief Haftstrafen

Dies Justizgebäude stellte in dem Verfahren wacker, dass welcher Tandem-Partner eine vorschriftsmäßige Landung durchgeführt habe. Doch hätten Turbulenzen in etwa zehn Metern Höhe zum Durchsacken des Fallschirms geführt, wodurch die harte Landung ausgelöst worden sei. Daran hätte welcher Partner demgegenüber nichts ändern können.

Wiewohl verurteilte dies Justizgebäude dies Unternehmen zur Zahlung eines Schmerzensgelds in Höhe von 20.000 Euro, Schadensersatz in Höhe von 6838 Euro und die Übernehmen zukünftiger Schäden aus dem Flugunfall.

Ein Fallschirmspringer ist nach Urteil des Kölner Landgerichts als Fluggast zu betrachten und hat daher im Falle eines Unfalls Anspruch auf Schmerzensgeld. (Archivbild)
Ein Fallschirmspringer ist nachdem Urteil des Kölner Landgerichts denn Fluggast zu betrachten und hat von dort im Fallgrube eines Unfalls Anspruch aufwärts Schmerzensgeld. (Archivbild)  © Ingo Wagner/dpa

Die Bekräftigung dazu ist, dass ein Fallschirmspringer denn Fluggast zu betrachten sei. Einem Fluggast demgegenüber stehe nachdem dem Luftverkehrsgesetz im Grunde Schadensersatz zu, wenn er durch vereinen Unfall an Bord welcher Maschine oder beim Ein- oder Aussteigen getötet, zerschunden oder sanitär geschädigt werden sollte.

Dieser Anspruch sei aufwärts maximal etwa 163.000 Euro eingeschränkt, wenn welcher Unfall – wie im vorliegenden Kernpunkt – nicht durch Verschulden herbeigeführt worden sei. Durch Unterzeichnung des Vertrags könne die Haftung des Unternehmens im Vergleich zu dem Passagier nicht Ding der Unmöglichkeit werden.

Gegen dies Urteil kann Ernennung beim Oberlandesgericht Köln eingelegt werden.

Cevap bırakın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak.